Nach der ersten Golfstunde und deutlichen Muskelkater ging es weiter mit einem Regelabend. Um das ganze praxisnah rüber zu bringen waren wir mit dem Golflehrer auf dem Golfplatz unterwegs. Er führte ein paar Schläge aus und erklärte dazu einiges. Ein (gezielter) Schlag in den Wald und schon konnte man einiges zu den Regeln erfahren. Das es z.B. einen Regelball geben kann wenn man sich mit dem Golfpartner nicht einigt, wie die passende Regel auszulegen ist. Wenn der Ball vor einem Baumstumpf liegt und nicht mehr Spielbar ist, darf man ihn 2 Schlägerlängen nach hinten holen. Und noch vieles mehr.
Am Regelabend hat sich gezeigt, dass es doch so einige Golfregeln gibt. Mit der Zeit lernt man aber die wichtigsten sicherlich gut kennen. Bis es soweit ist, sich mit speziellen Regeln auseinanderzusetzen gilt es aber erst einmal, den Schlag weiter zu verbessern.
Nach 2 gespielten Löchern und so einigen Erklärungen und Beispielen war der Regelabend nach etwas über einer Stunde beendet. In der Woche heißt es dann immer mal wieder: Nach Feierabend einfach kurz zum Golfplatz, auf die Driving Range und ein paar Bälle schlagen. Bei mir waren es jeweils knapp über 30 Stück. Dann ist es auch genug weil der Arm (vor allem der linke Ellenbogen) oder die Hände sich melden.